Samstag, 21.03.2015

EBENHOFEN: Flötenhof

Samstag, 11.04.2015 – 17.00

WINTERTHUR: Alter Stadthaussaal

 

Presse

 

Stil- und intonationssicher ..., homogen, uneitel aber leidenschaftlich und mit großer Musikalität ausgestattet. ...

(Deutschlandfunk)


Hinter dem schlichten Auftreten des Blockflöten-Consorts verbarg sich eine ungemeine Leidenschaftlichkeit beim Spiel. Gänsehaut lief einem bei Stücken wie „I love my love in secret“ (anonym) über den Rücken. Man spürte einen leichten Hauch an sich vorüberziehn und die Töne eröffneten vor dem geistigen Auge weite, unbekannte Sphären. Bei der Allemande von William Brade wünschte man sich, auf einem Hofball zur Zeit Elisabeths I das Tanzbein schwingen zu können. ...

(Mittelbayerische Zeitung)


 

Sehr durchdacht musizierend, die musikalischen Phrasen sind klar und schön, präzis gestaltete Verlangsamungen, schmerzlich schöne Dissonanzen ...

(Jury-Bericht IYAP)


Polyphone Fünfstimmigkeit von flirrender Leichtigkeit, schwärmerische Elegie in Gestus und Interpretation, atemberaubende Tempiwechsel: Mal in leichtfüßiger Heiterkeit fein artikuliert, dann wieder anrührend melancholisch wie in John Dowlands „Pavane Lachrimae Amantis“, bei der man fast meinte eine Träne über die Wange kullern zu hören.

(Schrobenhausener Zeitung)


Der Zusammenklang meisterhaft, vor allem im wunderbaren „Fro bin ich dein“ von Paul von Hofhaimer. Den herrlichen Liedern aus einer Musikhandschrift von 1523 hörte das Publikum geradezu atemlos zu. ... Ein Konzert für Feinschmecker!

(De Roosendaalse Bode)


Daraus schöpfte das Ensemble für den aufschlussreichen, vielfältig gestalteten Abend. Die Interpretation geriet lebendig, erfreute mit einem schönen, sensiblen Klang und einer geschmackvollen Gestaltung der Sätze. Maßgeblich waren das ausgewogene Zusammenspiel und eine wie selbstverständlich wirkende Virtuosität.

(Oberösterreichische Nachrichten)


Es war ein Abend zum Wohlfühlen. Im Historischen Rathaus genossen die Besucher ein Flötenkonzert mit Musik aus der Zeit der Renaissance. Klare, schöne Phrasen, gezielte Verlangsamungen und dann wieder ein fröhliches Aufbegehren mit sensiblem Klang sprachen das Gemüt an.

(Bocholter-Borkener Volksblatt)